Werner Nell ist geschäftsführender Direktor des Germanistischen Instituts
© Maike Glöckner
20.10.2017 in People, Research

"Kanada-Tag" in Bonn: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in dieser Woche eine Projektskizze von Prof. Dr. Werner Nell, geschäftsführender Direktor des Germanistischen Instituts der Universität Halle, mit 15.000 Euro ausgezeichnet. Das Projekt nimmt so genannte rurbane Landschaften vor dem Hintergrund migrationsgesellschaftlicher Prozesse in den Blick. Read more

10.03.2017 in Miscellaneous, Science, Research

Lange Zeit ist die Kleinstadt in der Forschung zu kurz gekommen. Vom 16. bis zum 18. März wird ihr jetzt an der Uni Halle eine internationale Tagung gewidmet. Literatur- und Sozialwissenschaftler, Landschaftsplaner und Kommunalpolitiker diskutieren am Steintor-Campus darüber, wie sich die Frage nach der Zukunft der Kleinstädte mit Hilfe der Kleinstadtliteratur beantworten lässt. Im Rahmen der Veranstaltung liest auch der Schriftsteller Ingo Schulze aus seinen Werken. Read more

Die Literaturwissenschaftler aus Halle erforschen unter anderem, was Menschen dazu bewegt, in Dörfern zu leben oder sie zu verlassen.
© Torsten Maue / Flickr / CC BY-SA 2.0
10.04.2015 in Miscellaneous, Research, Knowledge Transfer, Science

In 20 Jahren wird Sachsen-Anhalts Bevölkerung die älteste in ganz Europa sein. Seit 1990 sinkt die Einwohnerzahl kontinuierlich. Wie sich der demografische Wandel gestalten lässt, darüber diskutieren Landschaftsplaner, Politiker und Wissenschaftler während der ersten landesweiten Demografie-Woche vom 10. bis zum 17. April. Was Literaturwissenschaftler zur Debatte beitragen können, berichtet Prof. Dr. Werner Nell im Interview. Read more

01.04.2015 in Review, Science

Hinaus aufs Land, ins Friedliche – oder dem unwiderstehlichen Sog großer Städte folgen? Das Dorf als Lebensraum ist Thema der Publikation "Imaginäre Dörfer", herausgegeben von zwei Literaturwissenschaftlern der halleschen Universität. Margarete Wein hat den Band für das Unimagazin rezensiert. Read more

Auf nach Camelot, Springfield oder ins Schlaraffeland: Autor Prof. Dr. Werner Nell und Illustrator Steffen Hendel mit ihrem Atlas der fiktiven Orte
© Maike Glöckner
27.09.2012 in Research, Science

Es ist das unterhaltsamste Buch des Jahres - zumindest aus Sicht des Geschichtsmagazins „Damals“: Der „Atlas der fiktiven Orte“ belegte unter den besten historischen Bücher 2012 den ersten Platz in der Kategorie "Unterhaltung". Read more

01.02.2012 in Research, Science

Man führe einen Literaturwissenschaftler und einen Grafiker zusammen, stelle die „Spielvorgabe Atlas“ und lasse diese Mischung ein halbes Jahr lang wirken. Das Ergebnis, der „Atlas der fiktiven Orte“, zwingt nicht nur Google dazu, seine Karten zu aktualisieren Read more

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