Bereits zum zweiten Mal hat Prof. Dr. Andreas Hilgeroth, Pharmazeut an der Uni Halle, den Wulf Vater-Dihydropyridine-Forschungspreis erhalten. Geehrt wurde er damit für eine Arbeit zur Wirkverstärkung von Mitteln gegen Tuberkulose. Verliehen wird der Preis von der Wulf Vater-Stiftung an der Universität Mainz. Artikel lesen
Normalerweise forscht und lehrt Prof. Dr. Ester Innocent am Institute of Traditional Medicine an der Muhimbili University of Health and Allied Sciences in Tansania. Aktuell ist sie aber im Rahmen einer Gastprofessur am Institut für Pharmazie in Halle. Gemeinsam mit ihren deutschen und afrikanischen Kolleginnen und Kollegen sucht sie in Heilpflanzen nach unbekannten Wirkstoffen gegen weitverbreitete Krankheiten wie Tuberkulose, Wurmerkrankungen oder AIDS. Artikel lesen
Etwa 80 Prozent der Einwohner Afrikas suchen bei Krankheiten traditionelle Mediziner auf. Die Heiler nutzen für die Behandlung häufig Heilpflanzen, die sie selbst gesammelt haben. Welches pharmazeutische Potenzial in diesen Pflanzen steckt, soll das internationale Forschungsprojekt „Tri-Sustain“ unter Leitung der Martin-Luther-Universität klären. Mitte November fand in Bagamoyo, Tansania, der erste Workshop statt. Dr. Lucie Moeller aus dem Projektteam berichtet von der Veranstaltung. Artikel lesen
Wenn Wissenschaft und Wirtschaft miteinander kooperieren, hat das für beide Seiten Vorteile. Wie das genau aussehen kann, hat der heutige Thementag „Universität trifft Wirtschaft“ gezeigt. Zahlreiche Forscherinnen und Forscher sowie Politiker und Studierende besuchten den halleschen Innovationstag transHAL und die beiden Studierendenmessen „Campus meets companies“ und „Science meets companies“. Zu den Gästen zählte auch Dr. Jürgen Ude, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. 106 Unternehmen aus Region nutzten die Gelegenheit, ihre Arbeit zu präsentieren und sich auch als potentielle Arbeitgeber oder Kooperationspartner zu empfehlen. Artikel lesen
Die Hälfte aller aktuellen Arzneistoffe ist nicht durch reine chemische Synthese entstanden, sondern basiert auf natürlichen Substanzen. Aspirin und Penizillin sind prominente Beispiele für solche biogenen Arzneistoffe. Welches noch unerkannte Potential in anderen Naturstoffen steckt, erforscht Prof. Dr. Timo Niedermeyer. Seit April hat er die Professur „Biogene Arzneistoffe“ in Halle inne. Artikel lesen
Wie können Nanopartikel dabei helfen, Tumoren rechtzeitig zu erkennen, zu identifizieren und zu bekämpfen? Das erforscht Prof. Dr. Lea Ann Dailey, die zum 1. April 2016 als Professorin für Biopharmazie an die Universität Halle berufen wurde. Die US-Amerikanerin tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Reinhard Neubert am Institut für Pharmazie an. Artikel lesen
Seit jeher kämpft der Mensch gegen Krankheiten und versucht, hilfreiche Arzneien und Behandlungsmethoden zu entwickeln. So auch das Team um den Chemiker und Pharmakologen Prof. Dr. Johannes-Peter Stasch, das ein Medikament zur Behandlung zweier lebensbedrohlicher Formen des Lungenhochdrucks entwickelt hat. Der Industrieforscher von Bayer, der auch als Honorarprofessor für Arzneimittelforschung an der Uni Halle lehrt, gehört den drei Teams an, die in diesem Jahr für den Deutschen Zukunftspreis nominiert wurden. Der Preis des Bundespräsidenten wird heute Abend in Berlin verliehen. Artikel lesen
Mit Hilfe von Massenspektrometern können extrem kleine Massen sehr genau bestimmt werden. Auch die Struktur von Proteinen erforschen Wissenschaftler mit Methoden der Massenspektrometrie – einer Technik, die sich rasant entwickelt. Über aktuelle Ergebnisse ihrer Forschung diskutierten mehr als 150 Wissenschaftler aus ganz Europa sowie aus Israel und Kanada vergangene Woche in Halle. Das Symposium wurde von Prof. Dr. Andrea Sinz vom Institut für Pharmazie an der Universität Halle organisiert. Artikel lesen
Der Pharmarzie-Professor Reinhard Neubert verabschiedet sich in den Ruhestand - aber nur ein bisschen. Seit 1. Oktober ist der Mitbegründer des Technologieparks Weinberg-Campus offiziell im Ruhestand. Doch von diesem Wort, das nach gesetzterem Lebensstil und Rückzug ins Private klingt, will Reinhard Neubert vorerst noch nichts wissen. Artikel lesen
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